1. Preis
Manuela Batram,
FH Dortmund
Alexandra Juszczak,
FH Dortmund
Stefan Luchmann,
FH Dortmund |



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Der Entwurf stellt einen wertvollen Beitrag zur Reaktivierung einer innerstädtischen Brachfläche mit einer Wohnbebauung
dar.
Es werden ruhige Blockinnenhöfe mit einem durchgrünten Wohnumfeld geschaffen. Diese sollten jedoch wegen der Sicherheit des innerstädtischen Wohnens geschlossen werden und keine öffentlichen Wegeverbindungen aufweisen.
Die vorgesehenen Wohnungsgrundrisse berücksichtigen angemessen die vorhandenen Standortrestriktionen einer hohen Verkehrsbelastung.
Die Unterbringung des ruhenden Verkehrs erfolgt in einer Tiefgarage, die für beide Blockhöfe konzipiert wurde. Sie ermöglicht ein hochwertiges Wohnumfeld für innerstädtisches Wohnen. Die Architektur ist von beachtlicher Qualität.
Der Hochbunker wurde teilweise freigestellt, um die Platzsituation im Kreuzungsbereich großzügig zu betonen. Auf diese Weise bleibt der Bunker als Ausdruckselement im Stadtbild erhalten. Mit einem neuen Erschließungssystem und einem zusätzlichen 2-geschossigen Caféaufbau wird das städtebauliche Erscheinungsbild markant betont und ein neues Gastronomieangebot mit beachtlichen Blickqualitäten geschaffen. |
1. Preis
Martin Kraus,
FH Dortmund |

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Die vorgeschlagene städtebauliche Figur geht von einer Schließung der aufgerissenen Blockränder und einer Freistellung des Bunkers aus. Sie lässt ruhiges und qualitätsvolles Wohnen im innerstädtischen Bereich erwarten.
Der Abschluss der Wohnzeile amWestring durch einen prägnanten Kopfbau ist konsequent und korrespondiert zum Bunker.
Die Erschließung der Wohnungen erfolgt durch Laubengänge, mit einer der Kommunikation dienenden Erweiterung.
Die Wohnungen sind gut durchgeplant, wobei die Anordnung der Schlafräume zur verkehrsbelasteten Straßenseite nicht akzeptabel ist.
Die etwas strukturell dargestellte Architektur lässt dennoch eine klare Handschrift erkennen.
Der ruhende Verkehr wird zielgerichtet in einer Tiefgarage untergebracht. Die Zufahrt zur Tiefgarage an der vorgeschlagenen Stelle ist in ihrer Lage zu überprüfen.
Die Freistellung und Präsentation des aufgestellten Bunkergebäudes im städtebaulichen Konzept wird als richtig angesehen. Das geplante Kulturcafé „on top“ lässt einen interessanten Panoramablick über Hamm erwarten. Die weitere Nutzung des Bunkers bleibt erläuterungsbedürftig.
Die Arbeit bildet insgesamt einen wertvollen Beitrag zur Stadtreparatur und dem innerstädtischen Wohnen. |